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Das Ei des Kostolany geht auf den ungarischen Börsenspekulanten André Kostolany zurück. Dieses Ei beschreibt Zeiträume (Zyklen) von mehreren Monaten, ja sogar Jahren. Die Zyklen wiederholen sich (mit unterschiedlicher Dauer) immer wieder.
Im Abwärtstrend gibt es die 3 Phasen (Zyklen) vom Höchst- bis zum Tiefstkurs:
1. Korrektur (verkaufen)
2. Stimmungsumschwungs (abwarten)
3. Übertreibung (kaufen)
Die Kurse des entsprechenden Wertpapiers sind nach der Phase der Übertreibung auf ihrem Tiefststand. Danach folgen die 3 Phasen im Aufwärtstrend:
4. Korrektur (kaufen)
5. Stimmungsumschwungs (abwarten)
6. Übertreibung (verkaufen)
Die Kurse haben jetzt wieder einen Höchststand erreicht.
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Nun ist es jedoch leider so, dass viele Anleger (Kostolany nennt Sie „die Zittrigen“) es genau andersherum machen: Sie kaufen in der Euphorie der Höchstkurse, lassen die Verluste laufen, bis Sie die “Schnauze gestrichen voll” haben und verkaufen auf dem Tiefststand. Dann legen Sie sich in eine Ecke und lecken Ihre Wunden, während der Markt sich wieder erholt und Sie – lange nachdem Gras über die Sache gewachsen ist – sich wieder von der Euphorie anstecken lassen, wenn die Kurse sich wieder dem Höchststand nähern.
Die höchsten Mittelzuwächse in den verschiedenen Fondsklassen sind immer dann zu verzeichnen, wenn das entsprechende Segment gerade boomt. Die meisten Aktienfonds werden immer zu den Höchstständen der Aktienmärkte gekauft und auf den Tiefständen verkauft. Das ist nun mal die normale Psychologie der Zittrigen, zu denen die Masse (über 90%) der Anleger gehört.
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Zyklus der Börse
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Das Ei des Kostolany geht auf den ungarischen Börsenspekulanten André Kostolany zurück. Dieses Ei beschreibt Zeiträume (Zyklen) von mehreren Monaten, ja sogar Jahren. Die Zyklen wiederholen sich (mit unterschiedlicher Dauer) immer wieder.
Im Abwärtstrend gibt es die 3 Phasen (Zyklen) vom Höchst- bis zum Tiefstkurs:
1. Korrektur (verkaufen)
2. Stimmungsumschwungs (abwarten)
3. Übertreibung (kaufen)
Die Kurse des entsprechenden Wertpapiers sind nach der Phase der Übertreibung auf ihrem Tiefststand. Danach folgen die 3 Phasen im Aufwärtstrend:
4. Korrektur (kaufen)
5. Stimmungsumschwungs (abwarten)
6. Übertreibung (verkaufen)
Die Kurse haben jetzt wieder einen Höchststand erreicht.
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Nun ist es jedoch leider so, dass viele Anleger (Kostolany nennt Sie „die Zittrigen“) es genau andersherum machen: Sie kaufen in der Euphorie der Höchstkurse, lassen die Verluste laufen, bis Sie die “Schnauze gestrichen voll” haben und verkaufen auf dem Tiefststand. Dann legen Sie sich in eine Ecke und lecken Ihre Wunden, während der Markt sich wieder erholt und Sie – lange nachdem Gras über die Sache gewachsen ist – sich wieder von der Euphorie anstecken lassen, wenn die Kurse sich wieder dem Höchststand nähern.
Die höchsten Mittelzuwächse in den verschiedenen Fondsklassen sind immer dann zu verzeichnen, wenn das entsprechende Segment gerade boomt. Die meisten Aktienfonds werden immer zu den Höchstständen der Aktienmärkte gekauft und auf den Tiefständen verkauft. Das ist nun mal die normale Psychologie der Zittrigen, zu denen die Masse (über 90%) der Anleger gehört.
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