Die geheime 72er Formel macht Dich reich?

Wir verraten Ihnen dieses Mal, was es mit der “geheimen 72er Formel” auf sich hat und wie Sie durch dieses Geheimwissen – zumindest rein rechnerisch – sehr reich werden können. Die Finanz- und Börsenwelt ist eine ganz eigene und spezielle Welt, in der es schwierig bis unmöglich ist, wasserdichte Vorhersagen zu treffen. Wie wir gerade erst im vergangenen Jahr gesehen haben, kann ein einziges Ereignis die komplette Welt auf den Kopf stellen. Der Ausbruch der Corona-Pandemie sorgte für ein zwischenzeitliches kräftiges Durchrütteln auf dem Finanzmarkt. Vorausgesehen hat das so wohl niemand. 

Und obwohl es scheint, als käme es beim Investieren oftmals auf den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Riecher und vor allem auch viel Glück an, gibt es die ein oder andere valide Regel, die wenigstens ein wenig Voraussicht ermöglicht. Wir verraten Ihnen dieses Mal, was es mit der “geheimen 72er Formel” auf sich hat.

Die sogenannte magische Zahl 72 kommt in der Geschichte in vielen Mythen vor. Verschwörungstheoretiker nehmen sie auch immer einmal wieder zur Hand, um Unerklärliches doch erklärbar zu machen. Keine Angst, wir werden hier nicht näher auf den Da Vinci Code, den altbiblischen Gottesnamen Jahwe oder sonstige religiösen Mythen eingehen, doch die Zahl 72 spielt tatsächlich auch in der Finanzwelt eine Rolle. Deshalb sehen wir sie uns und das, was sie uns sagt, einmal ein wenig genauer an.

Die Macht des Zinseszinses

Zinseszinsrechnungen machen auf den ersten Blick für viele vielleicht einen komplizierten Eindruck. Denken Sie auch, dass das nur etwas für Profis und Börsenkenner ist? Wir können Ihnen sagen: Nein, Zinseszinsen kann jeder mit oder ohne Finanzexpertenwissen berechnen. Und das wäre auch durchaus empfehlenswert. Denn wer langfristig investieren möchte, sollte sich fragen, wie lange es dauert, um das investierte Kapital zu verdoppeln. Das Problem ist dabei, dass sich eine langfristige Entwicklung von Renditen nicht im Kopf ausrechnen lässt.

Und dabei kommt die Zahl 72 ins Spiel. Denn die 72er-Regel ist eine einfache und bewährte Faustformel bei der Berechnung des Zinseszinses, die jedermann anwenden kann. Wie? Ganz einfach: Sie nehmen die Zahl 72 und teilen Sie durch die jährliche Rendite, die Sie erzielen möchten. Bei 1% Rendite würde es also 72 Jahre dauern, bis Sie ihr Kapital verdoppelt hätten, bei 2% „nur“ noch 36 Jahre. Geht man von 4% jährlich aus, dauert die Verdopplung Ihres Kapitals 18 Jahre, bei 6% 12 Jahre. Bekommen sie jährlich 8% Rendite, hätten Sie bereits nach 9 Jahren die doppelte Summe. Stellen Sie sich nun vor, Sie haben ein Startkapital von 10.000 Euro, dann könnten Sie bei einer Rendite von 8% jährlich nach 9 Jahren schon eine Summe von 20.000 Euro erwirtschaftet haben. Sagen wir, Sie legen die 10.000 Euro Startkapital im Alter von 30 Jahren an bei einer jährlichen Rendite von 8%, so könnten Sie im Rentenalter eine stattliche Summe von 160.000 Euro besitzen (nach 36 Jahren Laufzeit, also im Alter von 66).

Faustformel

Legen Eltern beispielsweise zur Geburt ihres Kindes 2.000 Euro zu 2% an, stehen dem Kind mit 72 Jahren 8.000 Euro zur Verfügung. Erfolgt die Anlage zu 6%, kann sich das Kind über 128.000 Euro freuen, bei 8% über eine stolze Summe von 512.000 Euro.

Die Zahl 72 in Bezug auf Ihre Kapitalanlage

Wollen Sie möglichst viel Gewinn erzielen, gelten generell dieselben Faktoren: möglichst hohe Rendite und eine lange Laufzeit. Mit diesen beiden Erfolgsfaktoren ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie Ihr investiertes Kapital am Ende der Laufzeit rentabel vervielfacht haben.

Wie wir mit Hilfe der 72er-Regel bereits gezeigt haben: Auf lange Sicht gesehen ist es gut, Ihr Kapital – oder zumindest einen Teil davon – in etwas risikofreudigere Anlagen zu investieren, die gute Renditechancen bieten. Denn wer lediglich auf garantierte Zinsprodukte setzt, kommt nicht weit – selbst wenn die Zinsen in den nächsten Jahren wieder ein klein wenig steigen sollten. Wie langfristige Fondsergebnisse zeigen, sind mit Aktienfonds Renditen oberhalb von 6% jährlich möglich. Gerade wenn Sie kein Experte auf dem Finanzmarkt sind, sind Sie gut beraten, anstelle von Einzelaktien in ein aktiv betreutes, breit gestreutes Portfolio aus Investmentfonds zu investieren. Somit reduzieren Sie das Risiko und damit auch die Schwankungen.

Anhand zweier Beispiele, dem Patriarch Classic TSI und dem GAMAX Junior, wird deutlich, dass jährliche Renditen von über 10% durchaus möglich sind.

Patriarch Classic TSI

GAMAX Junior

Die Patriarch Multi-Manager GmbH bietet hier eine Vielzahl an Investmentfonds an. Je nach Risikoklasse und Anlageziel findet sich sicherlich auch das Passende für Sie! Warten Sie also nicht länger. Lassen Sie sich beraten und profitieren Sie schon bald vom Zinseszins und langen Laufzeiten, denn: Zeit ist Geld! Ach ja, und sollten Sie bereits Kinder haben oder Nachwuchs planen, denken Sie doch auch an diesen. Das obige Beispiel zeigt schließlich, dass es sich durchaus lohnen kann, schon frühzeitig in Aktienfonds zu investieren und lange zu halten. Und ein Anlagehorizont von 72 Jahren in Bezug auf den Nachwuchs ist doch gar nicht mal so abwegig. Also: Eröffnen Sie zur Geburt Ihres Kindes doch ein Fondsdepot anstatt an der Tradition des verstaubten und unrentablen Sparbuchs festzuhalten!

Unsere Fonds: Patriarch Classic TSI und GAMAX Junior haben es bereits bewiesen: Eine gute Rendite und Kapitalvervielfachung ist möglich. Beide Fonds erzielten über die letzten Jahre eine jährliche Rendite von 11,5 %.

Für mehr Informationen zum Patriarch Classic TSI:
Presseartikel
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Für mehr Informationen zum GAMAX Junior:
Presseartikel
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