Wer sein Vermögen einer Bank anvertraut und es zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto oder auf einem Sparbuch geparkt hat, hat eigentlich das Ziel, dass sich das Geld langsam, aber sicher vermehrt. Leider ist das heutzutage nicht mehr ganz einfach. Denn die Zinsen sind sehr niedrig und das Parken auf dem Tagesgeldkonto oder dem Sparbuch bringt den Kunden somit kaum noch etwas. Und nicht nur das! Die Zinsen sind inzwischen so weit im Keller, dass es sogenannte Minuszinsen gibt. Immer mehr Banken erheben Negativzinsen oder werden dies in naher Zukunft tun.

Ein aktuelles Beispiel ist, die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck. Dort werden Kunden, die ein neues Tagesgeldkonto eröffnen vom ersten Euro an 0,5% Minuszinsen berechnet. Von Unternehmenskunden werden schon seit längerem Strafzinsen verlangt. 

Und der Trend scheint sich weiter dahingehend zu entwickeln, dass immer mehr Banken diese Negativzinsen verlangen werden. So gab Commerzbank-Finanzchef Stephan Engels vor Kurzem bekannt, dass das Institut nun anfange, Kunden mit hohen Einlagen die Negativzinsen zu berechnen. Dabei ging er allerdings nicht darauf ein, ab welchem Betrag diese Negativzinsen von Privatkunden verlangt werden. Und auch die Deutsche Bank zieht in Erwägung in Zukunft Negativzinsen für Privatkunden einzuführen.

Investmentfonds als DIE Anlagealternative

Aufgrund dieser Aussichten lohnt es sich auch für langjährig treue Bankkunden, sich nun allerspätestens einmal nach sinnvollen Investmentalternativen umzuschauen. Eine Möglichkeit ist das Investieren in Investmentfonds. Das Angebot ist heutzutage groß (weit über 10000 verschiedene Fonds) und es ist im Prinzip für Jedermann etwas dabei. Je nachdem ob Sie also viel oder eher wenig Risiko eingehen möchten, können Sie ihren individuellen Fonds wählen. Eine gute Adresse dafür ist zum Beispiel die Patriarch Multi-Manager GmbH. Als Experte auf dem Gebiet der Fonds darf die Patriarch (u.a. auch durch die vorstehend beschriebene Marktsituation) mehr Neukunden denn je begrüßen. Denn Sparen kann auch heutzutage Spaß machen, wenn man nur weiß wie es geht.

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Nachfolgend daher mal ein kurzer Blick auf die beliebtesten Anlageformen der „Minuszinsflüchtlinge“:

  • Patriarch Classic Dividende 4 Plus (WKN: HAFX6R) – Dividenden sind der neue Zins. Der beliebte Dividendenfonds der Patriarch bietet dabei seit 6 Jahren seinen Investoren eine konstante Ausschüttung von 1% pro Quartal (also 4% p.a.) und findet darüber immer mehr Freunde. Ein schöner Risikopuffer für Investoren, die sich ohne die 4% jährliches Sicherheitspolster vielleicht nicht in den Aktienmarkt gewagt hätten.
  • Die Patriarch-Labelpolicen (A&A Superfonds-Police und HDI Two Trust „Best of Patriarch“) – die Lösungen für versicherungsaffine, meist junge und ratierliche Sparer, die eine Lösung außerhalb klassischer Lebens- und Rentenversicherungen suchen, um für ihre Privatvorsorge, betriebliche Altersvorsorge, Riester- oder Rürup-Förderung mit einem attraktiven Fondsmotor und guter Rendite wahrzunehmen.
  • Der Patriarch Classic Trend 200 (WKN: HAFX6P) – der ausgewogene Dachfonds der Patriarch liefert ebenfalls seinen risikoscheuen Anlegern stets ein solides Ergebnis bei überschaubarem Risiko und integriertem Trend 200-Absicherungssystem. Im Jahr 2019 immerhin knapp 7% Rendite bereits nach Abzug aller laufender Spesen, während der klassische Sparbuch- und Festgeldsparer als Alternative parallel die Kaufkraft seines Geldes „vernichtet“.
  • Besonders preiswert und ohne die Hilfe eines Beraters kann der Interessent über „ www.truevest.de  seine Geldanlage eigenhändig in die Hand nehmen. Bei den zur Auswahl stehenden Trend 200-Fondsvermögensverwaltungen kann er ohnehin nichts falsch machen und wird immer auf seine Kosten kommen. Einfacher geht sinnvolle Kapitalanlage definitiv nicht!
Diese vier Beispiele stellen nur ein Minimum der gegebenen Möglichkeiten dar, wenn man den Minuszinsen den Kampf ansagt und sich einfach mal mit der Hilfe von Experten mehr als in der Vergangenheit mit seiner Geldanlage beschäftigt. Wie hat Rockefeller schon geraten: Es macht mehr Sinn sich eine Stunde mit seinem Geld zu beschäftigen, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten!

Recht hat er.

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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