Robo-Test

Welcher Robo Advisor ist für mich geeignet?

 Welcher Robo Advisor für jeden Einzelnen geeignet ist hängt natürlich davon ab, welche Vorstellungen und Prioritäten man hat. Hier sollte natürlich jeder die verschiedenen virtuellen Anlageberater vergleichen und so herausfinden, was einem wichtig ist. Beachtet werden sollte vor allem die Kündigungsfrist. Auch wenn die meisten Robo Advisor keine Mindestlaufzeit oder keine Fristen haben, sollten Sie sich vergewissern, dass dies auch bei Ihrem bevorzugten Robo Advisor der Fall ist.

Welche Anlageform gewählt wird kommt hingegen darauf an, wie risikobereit Sie sind und welches Budget zur Verfügung steht.

Börsenbild mit Frau

Wie werden Robo Advisor reguliert?

Der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen) obliegt es, Akteure des Finanzmarktes zu regulieren und zu kontrollieren. Dabei fallen viele der möglichen Tätigkeiten der virtuellen Anlageberater unter den Begriff der Finanzdienstleistung. Aus diesem Grund benötigt das Unternehmen, welches diese Dienstleistung anbieten möchte, eine Erlaubnis der BaFin nach § 32 des KWG (Kreditwesengesetzes). Besonders in Betracht kommen dabei die Tatbestände der Anlageberatung, der Anlagevermittlung, der Abschlussvermittlung wie auch der Verwaltung des Portfolios. Laut § 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 1a des KWG ist eine Anlageberatung immer dann gegeben, wenn der Anleger Ratschläge zu Investitionen erhält. Durch das Ausfüllen des Fragebogens und dem entsprechenden Vorschlag zur Geldanlage erhält. Somit werden auch Robo Advisor reguliert, wobei die Verbraucherberatung Bundeszentrale schon nach einer stärkeren Regulierung ruft. Diese Punkte, die aufgeführt werden, sind aber teilweise stark überzogen und unberechtigt. Dies muss ganz klar gesagt werden. Zum Beispiel ist von Robos verwaltetes Fondsvermögen ein Sondervermögen. Dieses ist vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt z.B. bei einer Depotbank zu verwalten und zu bilanzieren, so schreibt es der Gesetzgeber vor: Das Geld des Anlegers ist sicher!

Wie werden Robo Advisor reguliert?

Der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen) obliegt es, Akteure des Finanzmarktes zu regulieren und zu kontrollieren. Dabei fallen viele der möglichen Tätigkeiten der virtuellen Anlageberater unter den Begriff der Finanzdienstleistung. Aus diesem Grund benötigt das Unternehmen, welches diese Dienstleistung anbieten möchte, eine Erlaubnis der BaFin nach § 32 des KWG (Kreditwesengesetzes). Besonders in Betracht kommen dabei die Tatbestände der Anlageberatung, der Anlagevermittlung, der Abschlussvermittlung wie auch der Verwaltung des Portfolios. Laut § 1 Abs. 1a S. 2 Nr. 1a des KWG ist eine Anlageberatung immer dann gegeben, wenn der Anleger Ratschläge zu Investitionen erhält. Durch das Ausfüllen des Fragebogens und dem entsprechenden Vorschlag zur Geldanlage erhält. Somit werden auch Robo Advisor reguliert, wobei die Verbraucherberatung Bundeszentrale schon nach einer stärkeren Regulierung ruft. Diese Punkte, die aufgeführt werden, sind aber teilweise stark überzogen und unberechtigt. Dies muss ganz klar gesagt werden. Zum Beispiel ist von Robos verwaltetes Fondsvermögen ein Sondervermögen. Dieses ist vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt z.B. bei einer Depotbank zu verwalten und zu bilanzieren, so schreibt es der Gesetzgeber vor: Das Geld des Anlegers ist sicher!
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