Der Traum vom sorgenfreien Alter

Wer im Alter sorgenfrei leben möchte, muss sollte aber auch im Vorfeld bestimmte Vorkehrungen treffen und vor allem auch vorausschauend Handeln – und eben Planen.

Denn im Alter sorgenfrei leben zu können bedeutet, dass rechtzeitig vorher vorgesorgt werden muss – vor allem finanziell. Denn mit dem Beenden des Berufslebens werden ja nicht gleichzeitig auch die regelmäßigen Ausgaben beendet.

Und das Leben wird generell ja leider nicht billiger, sondern vielfach von Jahr zu Jahr sogar teurer (Inflation, Gesundheitsausgaben etc.). Damit statt dem sorgenfreien Alltag nicht plötzlich böse Überraschungen auftauchen was die Finanzen betrifft, ist es ratsam, eine Liste an anfallenden Kosten aufzustellen.

Fast unser ganzes Leben lang müssen wir uns um die verschiedensten Dinge kümmern. Wir führen ein Arbeitsleben, das uns in eine bestimmte Verantwortungsposition bringt. Wir wollen uns in die Gesellschaft mit einbringen, unsere Familie versorgen, uns um unsere Liebsten kümmern.

Spätestens im Alter – also, wenn wir in Rente sind und keinen Arbeitsalltag mehr zu bewältigen haben – sollte es dann an der Zeit sein, einfach einmal alle Sorgen fallen zu lassen. 

Denn wer träumt nicht davon, einfach von einem Tag auf den anderen ohne große Verpflichtungen leben zu können. 

Sich keine Sorgen machen zu müssen, wie man die Miete für das Haus aufbringt oder wie man das Studium der Kinder finanziert? 

Einen wohlverdienten Ruhestand – wer wünscht sich den nicht?!

 

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Benötigt man im Alter überhaupt mehr Geld?

Es stimmt, dass wenn die Rente erst da ist, gewisse Ausgaben wegfallen. So müssen Sie zum Beispiel nicht mehr in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Auch die regelmäßigen Einzahlungen in die Lebensversicherung oder einen Riester-Sparplan fallen weg. Die Fahrtkosten, die Sie aufbringen mussten, um zu Ihrer Arbeitsstelle zu kommen, müssen Sie nun auch nicht mehr aufbringen und weil Ihre Kinder inzwischen erwachsen sein dürften, werden auch diese sich weitestgehend selbst finanzieren können und nicht mehr auf Ihre Hilfe angewiesen sein. Diejenigen, die monatliche Raten für eine Immobilie gezahlt haben, dürften die Darlehen mittlerweile getilgt haben.

Es ist also durchaus so, dass die meisten im Rentenalter weniger Geld benötigen als noch während des Berufslebens. Aber es fallen nicht nur Ausgaben weg. Die ein oder andere Ausgabe kommt im Alter erst hinzu. Wir zeigen Ihnen hier einmal, mit welchen Kosten Sie eventuell rechnen müssen. So können Sie sich einen Überblick verschaffen und hoffentlich bis zum Eintritt in die Rente finanziell so sicher aufgestellt sein, dass Sie Ihren letzten Lebensabschnitt möglichst sorgenfrei genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen können.

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Wohnung, Energie, Umbauten

Wer wie viel für seine Wohnung aufbringen muss, hängt natürlich von sehr vielen Faktoren ab. Das lässt sich pauschal so nicht sagen. Sie sollten aber beachten, dass sich da einiges ändern könnte. 

Sollten Sie zum Beispiel vom Land in die Stadt umziehen – weil Sie dort eine bessere Infrastruktur vorfinden – ist mit höheren Mietausgaben zu rechnen. Auch was die Energiekosten anbetrifft, sollten Sie mit einem Anstieg rechnen. Zum einen werden die Energiepreise generell eher teurer und zum anderen halten Sie sich wahrscheinlich mehr zu Hause auf und benötigen deshalb mehr Energie. 

Schließlich sind Sie nun nicht mehr täglich auf der Arbeit. Das ist ein nicht zu vernachlässigender Geldfaktor. Gut haben es diejenigen, die ihre Immobilie während des Berufslebens abbezahlt haben und nun in den eigenen vier Wänden leben können – ohne Miete zu bezahlen. Allerdings heißt das wiederum auch nicht, dass gar keine Kosten anfallen. 

Denn Immobilien-Eigentümer müssen schließlich für Reparaturen aufkommen und dass etwas Größeres wie zum Beispiel das Ausbessern des Dachs oder das Austauschen der Heizung anfällt, ist sehr wahrscheinlich.

Wer seine Wohnung oder sein Haus altersgerecht umbauen möchte, sollte sich auch einmal einen Überblick über diese Kosten verschaffen. Da wäre zum Beispiel an den Umbau des Badezimmers zu denken, was wohl einige Tausend Euro kosten dürfte. Auch ein Treppenlift wird für den ein oder anderen wohl nötig sein. Bei diesem ist mit Kosten von rund 8.000 Euro zu rechnen. Zudem sollten Sie in Ihre Rechnung eventuell die Kosten für ein Pflegebett (1.000 Euro) oder einen Badewannenlift (ca. 900 Euro) beachten.

Freizeit, Kultur, Urlaub

Endlich keine beruflichen Verpflichtungen mehr! Das heißt: Endlich haben Sie Zeit, Ihre Freizeit so zu gestalten, wie Sie das möchten. Sie haben mehr Zeit, um Kulturveranstaltungen zu besuchen oder um einen VHS-Kurs zu absolvieren. 

Vielleicht möchten Sie einem neuen Hobby nachgehen, für das Sie vorher keine Zeit hatten, für das nun aber Extra-Kosten anfallen? Auch für Unterhaltung und Urlaubsreisen ist nun viel Zeit. 

Damit Sie nicht mit unendlich viel Zeit dastehen, aber ohne Geld, um diese Zeit mit sinnvollen und befriedigenden Beschäftigungen ausfüllen zu können, ist es besser, Sie rechnen hier mit etwas mehr, als zu wenigen Ausgaben.

Es lässt sich schwer eine pauschale Summe nennen, denn jeder möchte seine Freizeit anders gestalten und es macht einen großen Unterschied, ob Sie lieber in ihrer näheren Umgebung bleiben, und den Sommer am See genießen oder ob Sie sich im Alter endlich die lang ersehnten teuren Kreuzfahrten oder Safari-Besuche gönnen möchten. 

Da sollte jeder in sich gehen, etwas recherchieren und dementsprechend die Kosten berechnen.

Medikamente und Pflege

Dieser Punkt mag dem ein oder anderen vielleicht sauer aufstoßen. Doch sich mit diesem Kostenpunkt zu beschäftigen heißt nicht, dass man sich als alt und schwach abstempelt. 

Im Gegenteil: Wer diese Kosten schon in seine Rechnung mit aufnimmt, plant einfach nur vorausschauend. 

Und sollten diese Kosten nicht anfallen, bleibt mehr, um die Freizeit zu gestalten oder die Enkel zu beglücken.

Es schadet also definitiv nicht, einmal einen Blick auf die Ausgaben für Medikamente und Pflege zu werfen. 

Denn es ist nun einmal so, dass nicht selten mit dem Alter die gesundheitlichen Probleme zunehmen. Das führt dazu, dass die Kosten für medizinische Behandlungen und Medikamente steigen. 

Zudem kann es durchaus sein, dass Sie oder Ihr Partner irgendwann auf Pflege angewiesen sind. Je nach Pflegestufe können die Ausgaben zwischen rund 400 Euro und 1.500 Euro monatlich liegen. 

Das sind hohe Ausgaben und wer nicht mit der Unterstützung von Familienmitgliedern beim Bewältigen dieser Kosten ausgehen kann, sollte unbedingt vorgesorgt haben. 

Denn diese Pflegekosten können schnell in die Zehntausende steigen. 

Also: Nehmen Sie die Kosten in Ihre Rechnung lieber mit auf und freuen Sie sich, wenn Sie sie letztendlich überschüssig haben. 

Das ist tausendmal besser, als vor finanziellen Problemen zu stehen und sich das Leben mit Geldsorgen unnötig schwerer zu machen.

Familie

Wenn Sie Enkelkinder haben, bereitet es Ihnen vielleicht Freude, diese immer einmal wieder bei gewissen Vorhaben finanziell zu unterstützen. 

Eventuell möchten Sie monatlich eine bestimmte Summe für Ihre Enkelkinder in eine Geldanlage wie zum Beispiel einen Investmentfondssparplan einzahlen? 

Denken Sie auch an die Geburtstage, Weihnachten oder bestimmten Lebensereignisse wie Führerschein, Studium und Auszug. 

Sie mögen zwar im ersten Moment denken, dass dies nicht in Ihre Rechnung mit reingehört, da es Sie ja nicht persönlich betrifft, aber je nachdem wie sehr man seine Familienmitglieder unterstützen möchte, können da schon auch kleine Summen zustande kommen. 

Deshalb empfehlen wir, auch diesen Punkt bei der Berechnung Ihrer Ausgaben zu berücksichtigen.

Beachten Sie all diese Punkte und schreiben Sie die entsprechend zu erwartenden Ausgaben auf, können Sie eine gute Übersicht erhalten, wie viel Geld Sie im Rentenalter monatlich brauchen. 

Um zu sehen, ob Sie dieses Geld zur Verfügung haben werden – oder wie viel Sie eben privat ansparen/anlegen müssen – empfiehlt es sich, Ihre heutige Situation anzusehen. 

Bei den Einnahmen, die Sie im Alter haben werden, kommt es vor allem auf folgende Punkte an:

Jetzt können Sie Ihre Einnahmen und die zu erwartenden Ausgaben gegenüberstellen und so sehen, ob Sie denn genügend Geld zur Verfügung haben werden. 

In den allermeisten Berechnungen (wenn Sie mit Ihren Angaben ehrlich zu sich selbst sind) wird das bei weitem nicht der Fall sein. Was meist daran liegt, dass die Einnahmen im Rentenalter ohne private Vorsorge zuvor doch extrem stark zurückgehen. 

Demnach gilt es somit möglichst ab sofort für die Zukunft vorzusorgen. Eine Möglichkeit, die helfen kann, Geld klug anzusparen, sind Investmentfonds. 

Je nach Typ und Lebenssituation gibt es verschiedene Angebote. Die Palette der Patriarch Multi-Manager GmbH ist umfangreich und es findet sich im Prinzip für Jedermann etwas.

Wie viel Geld man im Alter braucht, hängt also sehr stark vom Lebensstandard ab und davon, was man alles noch so unternehmen möchte und natürlich auch davon, wie man lebt und ob Pflege nötig ist oder nicht. 

Als grobe Regel gilt, dass man mit rund 65% seines letzten Gehalts pro Monat auskommen muss. 

Das große Problem wird aber sein, dass diese 65% über die Inflation nicht mehr 65% Kaufkraft entsprechen, sondern vielleicht noch 50%. 

Damit wird die Versorgungslücke natürlich größer, was man in seiner Planung zwingend berücksichtigen sollte.

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